Archiv der Kategorie 'Sache, (die wo) passiern (tun)'

Public Vuvuzeling

Sonntag, den 13. Juni 2010

Die Tröte heisst jetzt Vuvuzela und besoffenes Rudelglotzen nennt sich Public Viewing. Willkommen zur Weltmeisterschaft, dem offiziellen Ausrasttermin der Deutschen Fussball-Adilettanten. Wie ihr sicher schon wisst, haben Fussballveranstaltungen eine ähnliche Wirkung auf mich wie eine gegrillte Scheibe Schweineschwarte auf den Muslim. Ich bin natürlich aufgrund der hiesigen Gesetzeslage zu einer gewissen Grundakzeptanz gezwungen und harre [...]

Das neue Jahr

Sonntag, den 10. Januar 2010

Winterweisse Wunderwelt in Europa, die globale Erwärmung schlägt eiskalt zu. England ist mal wieder völlig überrascht und verharrt in Schockstarre. Waren es womöglich Terroristen, die einen alten Artikel von mir als Anleitung nahmen, um das Empire zu stürzen? Einfach Schnee draufkippen und gut is’?

Im kühlen Norden

Samstag, den 14. November 2009

Es gibt ja nicht viel was der Hesse vermisst. Wir haben den Äppler erfunden, die Grüne Soße kreiert und ganz nebenbei den geografischen europäischen Mittelpunkt in Gelnhausen geparkt. Jeder halt wie er kann, gell. Landschaftlich reizvoll wohnt der Hesse, sanft wiegen sich die Streuobstbäume im Wind und schaukeln dem Schorsch sei Gödderdröbbsche ins gerippte Glas. [...]

Wem ist die Kerb? – Unser!

Freitag, den 18. September 2009

Aus gegebenem Anlass veröffentliche ich heute aus meiner Forschungsreihe “Mikrokosmen Dorf und Kaff aus ethnosoziologischer und kulturanthropologischer Sicht” mal wieder eine kleine Passage. Man schreibt den Monat September im fernen Nieder-Roden…..es wird langsam kalt.

Warten auf Idiot

Donnerstag, den 20. August 2009

Gestern habe ich, frei nach Samuel Beckett, von 8:00 bis 16:30 auf eine Person namens Idiot gewartet. Eine Person die ich nicht kenne, von der ich nichts genaues weiss, am Ende nicht einmal, ob es Idiot überhaupt gibt. Idiot selbst erschien in der Tat bis zuletzt nicht und das Warten auf ihn war offensichtlich vergeblich. [...]

Brain Drain to Germany

Mittwoch, den 12. August 2009

Die individuelle Entscheidung, an einem Ort zu arbeiten und zu leben, ist von vielen Faktoren beeinflusst. Da ich als kulturanthropologischer Verhaltensforscher von Haus aus überdurchschnittlich mobil bin, habe ich mich nach vielen Jahren Klein-Britannien nun zur Fortsetzung meiner Beobachtungen in Nieder-Roden, ich Fachkreisen auch Nirreroure genannt, niedergelassen.

Schöner Sterben – Die Bierflut

Mittwoch, den 29. April 2009

Mexikaner verbreiten mutwillig die Schweinegrippe und die Briten sind schwer beunruhigt. Kann man Bacon zum Frühstück noch essen? Macht es einen Unterschied ob man Schabefleisch oder Scheibenschwein futtert? Sind Schweine jetzt Terroristen? Werden wir alle sterben? Wo bleiben die Truppen? Da lehne ich mich doch erst mal zurück und sage: Prost!

Häbbi Böhrsdäi, Kwiehn!

Dienstag, den 21. April 2009

Die Windser’s Lisbeth hat Geburtstag. Das kleine Britannien freut sich und feiert.

Technik, die wo begeistern tut!

Donnerstag, den 9. April 2009

So, kurzer Test, ähem, wontusrieh, testtest, wontusrieh…”Äärrr ist widärrr daa!” Neuer Blog, neues Glück. Alles per iErPhone verstöpselt, waierless halt, gell. Subber Deschnigg. Es geht weiter. Mr. Toussaints Klosettfigurenkabinett berichtet jetzt wieder wörldwaid. Testest. Wontusrieh.

Und nun etwas ganz anderes…..

Donnerstag, den 24. Mai 2007

Das Leben auf der Insel wird manchmal so langweilig, dass es einfach nichts zu berichten gibt außer Banalitäten. Ab und zu passieren Dinge die einem die Sprache derart verschlagen, dass man dann wiederum gar nicht weiß wie man es zu Papier bringen soll. Ich dachte also ich tue mir mal was Gutes und verreise um [...]