Archiv der Kategorie 'Sache, (die wo) passiern (tun)'

Endlich unter Terrorverdacht.

Donnerstag, den 22. März 2007

Nach etlichen Anläufen ist es mir nun gelungen: Ich stand heute unter Terrorverdacht. Das Rezept: Rucksack tragen, die Spiegelreflex im Anschlag und wild Bilder schiessen. Derzeit eine Garantie für den besonderen London Thrill! Touristen aufgepasst. Schluss mit lustig.

Transparentfahren statt schwarzfahren

Sonntag, den 25. Februar 2007

Hallo liebe Freunde. Mein Name ist Hotzenplotz. Raeuber Hotzenplotz. Und ich bin nun registrierter Inhaber einer RFID gestützten Schnüffelkarte, äh, Oyster Card. Für alle die diese Karte noch nicht kennen: Die Oyster ist eine blaue Plastikarte, die mit einem RFID Funkchip zum berührungslosen Auslesen ausgestattet ist. Quasi ein High Tech Busticket. Mehr nicht. Eigentlich.

Snowboarden in London

Samstag, den 10. Februar 2007

Moin, moin. Wer die Medien studierte weiß: Es war Katastrophe im England. Es hat geschneit. Stimmung wie nach einem radioaktiven Niederschlag. Schulen öffnen nicht, Reporter mit tiefen Sorgenfalten berichten mit hochrotem Kopf und blau gefrorener Nase vom Grauen das über das Land kam.

Schneebrett ohne Kruecken und der Zoll

Mittwoch, den 31. Januar 2007

Ein ereignisreicher Urlaub liegt hinter mir. Eine Woche sweet Samnaun, die Schweiz laesst gruessen! Schneebretteln bis zum Umkippen, Jagertee und Lumbumba. (Ja, sie schreiben es mit einem extra B) Feierlich war die Aufnahme in das begehrte “A -Team”, das Team der haertesten, der schnellsten und bestaussehendsten Fahrer des Skigebiets. Ich moechte an dieser Stelle dezent [...]

Fressen und warten.

Freitag, den 12. Januar 2007

Guten Abend, liebe Continentals. Und frohes Neues. Wer hat ausser mir noch “Gute Vorsaetze” in der ersten Woche ueber Bord geworfen? Alles neu macht der…Januar. 2006 habe ich noch laut getoent, dass ich, Achtung, in ein Fitness-Studio gehe.

Das frohe, neue Jahr

Dienstag, den 2. Januar 2007

Nach all den Festivitäten habe ich nun endlich mal wieder Luft ein wenig zu berichten. Rückblickend kann ich sagen, dass Weihnachten in England kein Fest für die Leber ist. Silvester noch viel weniger.

Faule Aepfel und Orkane

Sonntag, den 10. Dezember 2006

Guten Abend Kontinent! Was macht man an einem nasskalten Samstag Abend in London wenn man nicht ausgehen mag? Man macht es sich zu Hause bequem. Lecker Tee, den Heizungsregler raufgeschraubt und gut is. Homevideo mit Weizenbier und Schnittchen. Von wegen. Mein Kernobstmultimediacenter streikt. Die Ratte. Drei Stunden Internetrecherche um zu erfahren: Mein Laufwerk ist madig. [...]

Die Library, die feinen Pinkels et moi.

Dienstag, den 28. November 2006

Kurzes Update bezueglich der British Library. Es war schlimmer/besser als gedacht. Die Library Haute-Volée war da und ich musste Smalltalk halten. Meine Fresse, warum ist das nur immer so kuenstlich hier drueben? Weisswein war im Angebot, vom guten. Professionelles Personal rannte unermuedlich herum und schenkte nach.

Griechisch, Spanisch und ueberhaupt.

Montag, den 27. November 2006

Montag Morgen. London, Regen, die Frisur sitzt. Gekleidet in feinstem Zwirn lasse ich rassistische Kommentare per Email los. Das Entsetzen ist gross. Kopfschuetteln. Enttaeuschung. Internationale Krisensitzungen werden einberufen. Der UNO Sicherheitsrat ist in Bereitschaft. Dabei hab ich es doch nur gut gemeint.

Man wundert sich im grossen Britannien

Sonntag, den 26. November 2006

Guten Abend und Willkommen zum Wochenrueckblick. Wie soll man anfangen? Tote Spione? Immobilienpreise? Ach was, fangen wir doch mit dem wichtigsten hier ueberhaupt an: Die Puboeffnungszeiten! Der gemeine Brite war ja schon nicht schlecht ueberrascht als es dieses Jahr hiess: Pubs duerfen laenger oeffnen…